Kunden & Produkte

Written By: Oliver Driesen

Beispiele für die Bandbreite der Zeilensturm-Produktion (zu den Büchern hier entlang):

Enterprise 2.0 – Wie das soziale Web Unternehmen und Märkte revolutioniert. Hörbuch, Bertelsmann Stiftung, 2011

Was hat das Web 2.0 mit Woodstock und den “Achtundsechzigern” zu tun? Warum trifft die soziale Vernetzung von Kunden und Mitarbeitern jetzt auch Großkonzerne, die darauf nie vorbereitet waren, mit voller Wucht? Wieso dürfen “selbst ernannte wohlmeinende Diktatoren auf Lebenszeit” ausgerechnet in der digitalen Avantgarde der Unternehmen den Ton angeben? Welche Erfahrungen hat ein Mittelständler gemacht, der die Anwendung der Web-2.0-Tools schon seit sechs Jahren auf die Spitze treibt? Antworten gibt dieses Hörbuch-Feature (66 Minuten), für das Oliver Driesen als Autor und Regisseur einige der deutschen Protagonisten und Vordenker des Sozialen Internets für Unternehmen besuchte. Zur Hörprobe geht es hier, zur Bestellung hier entlang.

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Kredit und Würde: Ein Interview zu Fluch und Segen von Mikrokrediten in der Entwicklungshilfe als Buchbeitrag. Pro-Futura-Verlag, 2011

Mikrokredite für Menschen in Entwicklungsländern waren einmal eine Erfolgsgeschichte – so erfolgreich, dass sie Muhammad Yunus als Gründer der Grameen Bank in Bangladesch 2006 den Friedensnobelpreis einbrachten. Doch kriminelle Trittbrettfahrer nutzten den guten Ansatz, um das System für ihre Zwecke auszuplündern. Ist die Mikrokredit-Idee gescheitert oder hat sie eine Zukunft? Oliver Driesen im Gespräch mit Hanns Martin Hagen, Chef-Finanzsektorökonom der KfW Entwicklungsbank, nachzulesen in dem schön ausgestatteten Bildband “Perspektive Zukunft”, Pro-Futura-Verlag, Sommer 2011

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Lebenswerte Arbeitswelten. Ein modulares Personalmanagement-Konzept. Bertelsmann Stiftung, 2011

Kinder oder Job? Karriere oder Privatleben? Soziales Miteinander oder ständiger Kleinkrieg um den Arbeitsplatz? Viele Menschen haben heutzutage das Gefühl, sie könnten sich nur für eine von beiden Möglichkeiten entscheiden. Das Personalkonzept“work-life-competence” von Bertelsmann Stiftung und Bundesfamilienministerium ist eine Blaupause dafür, wie große und kleine Unternehmen passgenaue Lösungen für mehr Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben finden. Ich habe diese Beispiele für die Stiftung in zahlreichen Betrieben dokumentiert und in Reportagen, Interviews und Porträts umgesetzt.

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Journalisten-Schulung: PR-Seminar für Projektmitarbeiter des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

In bislang zwei Workshops in Hamburg und Neuss vermittelte Oliver Driesen im Frühjahr 2011 nebenberuflichen PR-Redakteuren aus Berufsbildungs-Projekten die Grundlagen effizienter Öffentlichkeitsarbeit in Print und Online. Außerdem gab er detaillierte Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen ausgewählter Publikationen der Projektteams. Denn soziale Projekte müssen nicht nur gut gemeint und gut gemacht sein, sondern auch gut verkauft. Näheres zur Seminar-Methodik  hier.

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IBA BLICK (Internationale Bauausstellung Hamburg, 4/2010): Ist das wirklich Bürgerbeteiligung? Ein Streitgespräch.

Die Elbinseln, sozialer Brennpunkt Hamburgs, sollen aufgewertet werden. Daran arbeitet die Internationale Bauausstellung. Doch manche Bewohner wollen das gar nicht. Sie fühlen sich übergangen, nur pro forma gefragt und der forcierten Veränderung ausgeliefert. In Zeiten von Stuttgart21 moderierte Oliver Driesen ein Streitgespräch zwischen IBA-Chef Uli Hellweg und Bettina Kiehn, Sprecherin des Beteiligungsforums der IBA: Wie macht man Bürgerbeteiligung bei Großprojekten glaubwürdig?

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Südseiten (Bayerische Börse): Welche Vorteile bringt CO2-Zertifikatehandel an einer modernen Warenbörse? Titelgeschichte.

Mit dieser achtseitigen Titelgeschichte im mehrfach preisgekrönten Magazin der Bayerischen Börse macht Autor Oliver Driesen ein scheinbar sprödes Erklärthema zum informativen Lesevergnügen für mittelständische Unternehmer. Nebenbei erfährt man auch, warum mittelalterliche Warenbörsen die historischen Vorläufer des modernen CO2-Handels waren. (Südseiten 4/2010)

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enorm: “Die menschliche Note” – Report über Regionalwährungen.

Eine Welt ohne galoppierende Verschuldung? Ohne Zinseszins-Falle und destruktive Spekulation? Das geht, meinen viele Initiativen in Deutschland – und bringen einfach eigenes Geld heraus, das nur in der Heimatregion gilt. Es ist so konstruiert, das es keine Zinserträge bringt und bei allzu langer Hortung Strafgebühren kostet. Was ist dran an den bunten Regiowährungen? Und: Dürfen die das überhaupt? Oliver Driesen war für die Ausgabe 3/2010 des Hamburger Wirtschaftsmagazins enorm im Chiemgau und in Ostdeutschland unterwegs, um zu erleben, wie mit der “menschlichen Note” gewirtschaftet wird.

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Bertelsmann Stiftung: “Zukunft der Beschäftigung” – ein überraschendes Info-Format

Zusammen mit dem Hamburger Büro urbanista (Gestaltung) entwarf Zeilensturm Anfang 2009 diese ungewöhnliche Faltkarten-Box. Der Auftrag: Das Programm “Zukunft der Beschäftigung” der Bertelsmann Stiftung sollte auf überraschende und Neugier weckende Weise einer Zielgruppe von rund 1000 Bildungsmanagern und -politikern präsentiert werden. Die Lösung: “Schlüssel” sorgen für Durchblick. Durch Schlüssel-Reliefs und Stanzungen erscheinen die von Zeilensturm konzipierten Informationstexte in einem ganz neuen Licht – und verlocken dazu, sich weitere Inhalte des Programms zu “erschließen”.

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Bundesministerium für Bildung und Forschung: “JOBSTARTER” – eine Imagebroschüre ohne Bürokratenstil

Wie lassen sich die Ausbildungs- und Berufschancen junger Menschen verbessern? Die Broschüre “Jobstarter” (Bundesinstitut für Berufsbildung 2009) vermittelt auf packende und informative Weise die Projektarbeit des Bundesinstituts für Berufsbildung: in Reportagen, Porträts, Interviews und Berichten, fernab von bürokratisch-trockenem Behördenstil. Hier sprechen die betroffenen jungen Leute selbst über ihre Träume, ihre Arbeit, ihren Kampf um den Einstieg in die Berufswelt. Mit genauen Beobachtungen, feinen Zwischentönen, sensiblen Porträts zeichnet Oliver Driesen das Bild einer Projektlandschaft, die bundesweit schon Tausende Jugendliche in Arbeit gebracht hat.

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Wempe Magazin / Hoffmann und Campe Corporate Publishing: Porträts von Uhrmacher-Genies

Von Patek-Philippe-Präsident Thierry Stern bis Jaeger-LeCoultre-Designerin Magali Metrailler: eine 12-seitige Strecke mit sechs Porträts, die ihre Protagonisten als Magier der Uhrmacher-Kunst erscheinen lassen. Zudem zauberhaft fotografiert von Gerald von Foris. Hier wird wieder einmal deutlich erkennbar: Wirtschaft – das sind vor allem die Menschen, die sie gestalten. Ihre Träume, ihre Kreativität, ihr einzigartiger Charakter. Leseprobe: hier. (Wempe Magazin, Juni 2009)

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Evonik / Hoffmann und Campe Corporate Publishing: “Mein Freund Christian” – 28 Glossen über Fußball und Wirtschaft

Fußball und Wirtschaft? Oh ja, da gibt es viele Bezüge – nicht nur Spielergehälter und Transfersummen. Vom Geist des Fußballs und seiner Fans lässt sich viel über Vorgänge in Unternehmens-Chefetagen und an der Börse lernen. Über 28 Monate zwischen 2006 und 2009 notierte Oliver Driesen im Evonik-Magazin “Folio” die Gespräche zwischen zwei mittelmäßig verrückten BVB-Anhängern vor, während und nach den Spielen. Die beiden Halbzeit-Philosophen stoßen dabei auf so ewige Weisheiten wie diese: “Es gibt Leute, die liegen so weit hinten, dass sie glauben, sie würden führen.” Eine Leseprobe gibt es hier.

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Bertelsmann Stiftung: “Management in stürmischen Zeiten” – eine reflexive Audio-CD zur großen Krise

Dr. Klaus Doppler, Jahrgang 1939, ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Managementberater – vielleicht liegt es daran, dass er zudem ausgebildeter Psychoanalytiker ist. Wenn jemand weiß, welche Fehler in Krisen passieren, dann er. Oliver Driesen konzipierte daher für die Bertelsmann Stiftung im Frühjahr 2009 eine 60-minütige CD, in der Doppler zum Themenkreis Unternehmenskultur, Change Management und Führung Rede und Antwort steht. Als Regisseur und Interviewer entlockte Driesen dem Experten ungewöhnlich reflektierte und dennoch stets praxisnahe Auskünfte. Erhältlich über die Bertelsmann Stiftung.

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Verlag Pro Futura: “Geheime Gewalten” – ein Buchbeitrag zur subtilen Wirkung von Corporate Colours

Sie kommen mal schrill, mal gediegen daher, doch stets üben sie einen stillen Einfluss auf uns aus: Corporate Colours, die Farben von Unternehmen und Marken. Bunte Signale manipulieren die Gefühle, die Verbraucher zu Firmen oder Produkten entwickeln. Falsch eingesetzt, können Farben wirtschaftlich verheerende Folgen haben. Dieser 16-seitige Buchbeitrag von Oliver Driesen aus dem Jahr 2008 erschien im opulent gestalteten Sammelband “Farben, Formen und Designer” des Verlags Pro Futura, herausgegeben vom World Wildlife Fund (WWF).

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Spiegel Online / mare: Abwärts. Bei Norwegens Öltauchern. Porträts.

Einst waren sie die “Cowboys der Nordsee”: In großen Tiefen arbeiteten die Taucher vor Norwegens Küste an Bohrinseln und Pipelines. Ohne sie hätte das Land seinen Ölreichtum nicht erschließen können. Der Job hat ihre Gesundheit ruiniert, manche bezahlten ihren Mut mit dem Leben. Doch das Königreich hat seine Helden vergessen. Für das Hamburger Magazin mare reiste Oliver Driesen 2004 nach Norwegen, um mit den letzten Überlebenden einer einst stolzen Zunft zu sprechen. Zum Text bei SpOn: hier.

One Comment

  1. [...] des Standardwerkes “Web 2.0 für Unternehmen”, zum Teil in Form von Interviews in ein bemerkenswertes Hörbuch umgesetzt. Zusätzlich Unterstützung kam von den Studierenden der Business Summer School der [...]

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