:zeilensturm: Beiträge, Bücher und Beratung

zu: Wirtschaft, Gesellschaft, Literatur 

von: Oliver Driesen

für: Menschen, die Texte stürmisch lieben

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Kunden und Produkte

Einige Kostproben von :zeilensturm:

Weitere Beispiele hier. Und meine eigenen Wirtschaftsbücher hier.

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Meister der Ewigkeit: Uralt-Unternehmen.

Report, Evonik-Magazin (Agentur: Bissinger [+] GmbH), Dezember 2014. Sie sind 600, 800 oder gar über 1000 Jahre alt – die weltweiten Methusalems unter den Unternehmen. Was hat sie so unglaublich lange in ihren Märkten überleben lassen, trotz Krisen, gewandelter Moden, politischer und technologischer Revolutionen? Für das Themenheft „Spezialisten“ des Evonik-Magazins hat mich die Hamburger Agentur Bissinger [+] auf eine Zeitreise geschickt, um die Erfolgsformel der Firmen-Dinos zu finden.

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Abwärts. Bei Norwegens Öltauchern.

Spiegel Online / mare. Porträts. Einst waren sie die „Cowboys der Nordsee“: In großen Tiefen arbeiteten die Taucher vor Norwegens Küste an Bohrinseln und Pipelines. Ohne sie hätte das Land seinen Ölreichtum nicht erschließen können. Der Job hat ihre Gesundheit ruiniert, manche bezahlten ihren Mut mit dem Leben. Doch das Königreich hat seine Helden vergessen. Für das Hamburger Magazin mare reiste Oliver Driesen 2004 nach Norwegen, um mit den letzten Überlebenden einer einst stolzen Zunft zu sprechen. Zum Text bei SpOn: hier.

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Zukunft der Beschäftigung. Info-Materialien.

Für die Bertelsmann Stiftung entwarf Zeilensturm zusammen mit dem Hamburger Büro urbanista (Gestaltung) diese ungewöhnliche Faltkarten-Box. Der Auftrag: Das Programm „Zukunft der Beschäftigung“ der Bertelsmann Stiftung sollte auf überraschende und Neugier weckende Weise einer Zielgruppe von rund 1000 Bildungsmanagern und -politikern präsentiert werden. Die Lösung: „Schlüssel“ sorgen für Durchblick. Durch Schlüssel-Reliefs und Faltungen „erschließen“ sich die Informationstexte auf überraschend neue Weise.

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Eine lange Reise. Wie die BASF in China heimisch wurde.

Im 20. Jahr ihres Bestehens entsandte die Badische Anilin- & Sodafabrik (BASF) 1885 einen Direktor in ein fernes, exotisches Land: China. Daraus wurde in den folgenden 130 Jahren eine unglaubliche unternehmerische Erfolgsgeschichte  – trotz aller Widrigkeiten der interkulturellen Verständigung. Für Michael Grabickis Buch (Hoffmann und Campe Corporate Publishing 2015), das den Leser auf eine abenteuerliche Reise durch zwei ganz unterschiedliche Welten mitnimmt, habe ich das inhaltlich-stilistische Lektorat besorgt.

 

 

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Die menschliche Note. Regionalwährungen.

Eine Welt ohne galoppierende Verschuldung? Ohne Zinseszins-Falle und destruktive Spekulation? Das geht, meinen viele Initiativen in Deutschland – und bringen einfach eigenes Geld heraus, das nur in der Heimatregion gilt. Es ist so konstruiert, das es bei allzu langer Hortung Strafgebühren kostet. Funktioniert das –  und: Dürfen die das überhaupt? Oliver Driesen war für das Hamburger Wirtschaftsmagazin enorm im Chiemgau und in Ostdeutschland unterwegs, um zu erleben, wie mit der “menschlichen Note” gewirtschaftet wird.

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Das Eiland des unverstellten Blicks. Leben auf der Hallig.

Reportage in „achtoost“, Magazin des Klimahauses Bremerhaven, 2014. Das Lebensgefühl auf der Hallig Langeneß, dieser schutzlosen Scheibe Land im nordfriesischen Wattenmeer, schwankt zwischen Entrückung und Erdrückung, natürlicher Weite und sozialer Kontrolle. Es ist ein Dasein, das bedroht ist – nicht nur von Sturmfluten. Für das Klimahaus Bremerhaven habe ich die Hallig besucht und mit „Ureinwohnern“ ebenso wie mit Zugereisten gesprochen. Disclaimer: Ich kannte Langeneß schon vorher – und will immer wieder hin.

Geist-Schreiber gesucht?

Geschriebenes sollte geistvoll sein. Staatsmännisch. Humorvoll. Verführerisch. Oder von allem etwas. In jedem Fall: überzeugend.

Insbesondere jedoch Ihre öffentliche Rede, Ihr Essay oder Ihre Autobiographie. Denn eine persönlichere Visitenkarte ist kaum denkbar.

Dafür gibt es N.N. Ghostwriting. Hier finden Sie den „Geist“, der Ihren Gedanken Prägnanz verleiht und Ihre Botschaft unverwechselbar macht.

Ghostwriting vom Macher von :zeilensturm:. Sie möchten mehr wissen? Hier entlang: zu N.N. Ghostwriting.

 

Zeilensturm. Das Blog.

Wattenstadt. Der Roman.

Duftende Druckerschwärze: das fangfrische Wattenstadt-Taschenbuch

Fangfrisch von :zeilensturm:: der satirische Roman Wattenstadt – die „komischste Katastrophe seit der Elbphilharmonie“ (Featured).

In Gestalt eines visionären Unternehmers mit ehrgeizigen Bauplänen und eines Haufens sturmfester Halligbewohner prallen im hohen Norden Deutschlands zwei Welten aufeinander, dass es nur so scheppert.

Ich wünsche viel Vergnügen mit dem Postschiffer Ocke Veddersen, dem Ruhrpott-Baron Konrad Klapp, der Abteilungsleiterin Inke Johannsen vom Amt für ländliche Räume und der unterschätztesten Spezies im ganzen Wattenmeer, den Wellhornschnecken!

Mehr über die Wattenstadt (inklusive Leseprobe) finden Sie hier.

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Referenzen

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Ich bin begeistert von der Lektüre von „Schwarz wie Schlacke, Rot wie Glut“. Da ich meine Kindheit in Oesede-Dröper (Stadtteil von Georgsmarienhütte) und in Pye verbracht habe, ist das Buch für mich ein lebendiges Stück Heimatgeschichte.

Andreas Schneider
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zu: Schwarz wie Schlacke …

Ich habe im Sommer ihr Buch über Hamburg und die Globalisierung (…) verschlungen, alle Naslang meinem Freund aus dem Buch Bilder gezeigt und von Passagen geschwärmt.

Heino Schilling, Hamburg
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zu: Welt im Fluss