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Einige Kostproben von

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Meine Sachbücher über Wirtschaftsthemen finden Sie hier.

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Metropolen mit Tiefgang. Report.

Die Welt verstädtert. Auf allen Kontinenten wuchern Megacities und Metropolen. Und sie stehen vor zahlreichen Herausforderungen: Klimawandel, Wohnungsnot, Ressourcenverbrauch, Verkehrsinfarkt… Warum also nicht unter die Erde ausweichen? Für das Herrenknecht-Mitarbeitermagazin „Vortrieb“ habe ich Ende 2017 weltweit führende Planer, Architekten und Stadtökonomen konsultiert – und vielfach überraschende Lösungsansätze für die Stadt der Zukunft unter Tage gefunden. Manches ist schon Realität: Der Untergrund lebt!

Ikarus 2.0. Porträt.

Porträt, VALUA (Magazin der DZ Privatbank), August 2018. Der Schweizer „Öko-Explorer“ Raphaël Domjan will an die Grenze zum Weltall vordringen – als erster Mensch in einem nur mit Solarstrom betriebenen Flugzeug. Doch dazu muss er sich 25 Kilometer hoch aufschwingen, bis in die Stratosphäre. Ein kleines Team arbeitet gegen alle Widrigkeiten daran, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Ich bin dem Abenteurer begegnet, der laut eigener Aussage im Schutz eines Kosmonautenanzugs die Mission des Ikarus vollenden will. Kann das wirklich funktionieren?

Welthandelsgeschichte: Fort- und Rückschritte.

Report, Evonik-Magazin (Agentur: Bissinger [+] GmbH), 1/2017. Beitrag von Oliver Driesen zum Themenheft „Welthandel“: Freier Handel macht die Welt friedlicher und reicher. Diese historische Erkenntnis musste über Jahrhunderte reifen – und mit immer neuen Rückschlägen erkauft werden. Denn nicht erst heute kommen kurzsichtiger Egoismus, Abschottung und Konflikte einem grenzenlosen Warenaustausch in die Quere. Rückblick auf die zyklischen Krisen einer großen Idee (zum vollständigen Artikel hier).

Abwärts. Bei Norwegens Öltauchern.

Spiegel Online / mare. Porträts. Einst waren sie die „Cowboys der Nordsee“: In großen Tiefen arbeiteten die Taucher vor Norwegens Küste an Bohrinseln und Pipelines. Ohne sie hätte das Land seinen Ölreichtum nicht erschließen können. Der Job hat ihre Gesundheit ruiniert, manche bezahlten ihren Mut mit dem Leben. Doch das Königreich hat seine Helden vergessen. Für das Hamburger Magazin mare reiste Oliver Driesen 2004 nach Norwegen, um mit den letzten Überlebenden einer einst stolzen Zunft zu sprechen. Zum Text bei SpOn: hier.

Die menschliche Note. Regionalwährungen.

Eine Welt ohne galoppierende Verschuldung? Ohne Zinseszins-Falle und destruktive Spekulation? Das geht, meinen viele Initiativen in Deutschland – und bringen einfach eigenes Geld heraus, das nur in der Heimatregion gilt. Es ist so konstruiert, das es bei allzu langer Hortung Strafgebühren kostet. Funktioniert das –  und: Dürfen die das überhaupt? Oliver Driesen war für das Hamburger Wirtschaftsmagazin enorm im Chiemgau und in Ostdeutschland unterwegs, um zu erleben, wie mit der “menschlichen Note” gewirtschaftet wird.

Das Eiland des unverstellten Blicks. Leben auf der Hallig.

Reportage in „achtoost“, Magazin des Klimahauses Bremerhaven, 2014. Das Lebensgefühl auf der Hallig Langeneß, dieser schutzlosen Scheibe Land im nordfriesischen Wattenmeer, schwankt zwischen Entrückung und Erdrückung, natürlicher Weite und sozialer Kontrolle. Es ist ein Dasein, das bedroht ist – nicht nur von Sturmfluten. Für das Klimahaus Bremerhaven habe ich die Hallig besucht und mit „Ureinwohnern“ ebenso wie mit Zugereisten gesprochen. Disclaimer: Ich kannte Langeneß schon vorher – und will immer wieder hin.

Ghostwriting by Zeilensturm

Geschriebenes sollte geistvoll sein. Staatsmännisch. Humorvoll. Verführerisch. Oder von allem etwas. In jedem Fall: überzeugend.

Insbesondere jedoch Ihre öffentliche Rede, Ihr Essay oder Ihre Autobiographie. Denn eine persönlichere Visitenkarte ist kaum denkbar.

Dafür gibt es N.N. Ghostwriting. Hier finden Sie den „Geist“, der Ihren Gedanken Prägnanz verleiht und Ihre Botschaft unverwechselbar macht.

Ghostwriting vom Macher von zeilensturm_logo

Sie möchten mehr wissen? Bitte sehr: N.N. Ghostwriting.

 

Aktuelles. Das Blog.

Wattenstadt. Der Roman.

Duftende Druckerschwärze: das fangfrische Wattenstadt-Taschenbuch

Fangfrisch vonzeilensturm_logo

Mein literarisches Debüt Wattenstadt – „ein mit viel Witz erzählter, kurzweiliger Roman“ (Lübecker Nachrichten).

In Gestalt eines visionären Unternehmers mit ehrgeizigen Bauplänen und eines Haufens sturmfester Halligbewohner prallen im hohen Norden Deutschlands zwei Welten aufeinander, dass es nur so scheppert.

Ich wünsche viel Vergnügen mit dem Postschiffer Ocke Veddersen, dem Ruhrpott-Baron Konrad Klapp, der Abteilungsleiterin Inke Johannsen vom Amt für ländliche Räume und der unterschätztesten Spezies im ganzen Wattenmeer, den Wellhornschnecken!

Mehr über die Wattenstadt (inklusive Leseprobe) finden Sie hier.

Referenzen

Meinungen über zeilensturm_logo

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Wie soll ich’s formulieren: kennen Sie Ödipussi von Loriot? Ein Psychologe hat mir mal gesagt, diesen Film könnten sich Psychologen kaum anschauen; das sei zu dicht an der Wahrheit, das tue zu weh. Ich glaube, mit Wattenstadt wird es PR- und Wirtschaftsleuten ähnlich gehen. (…) Böse und treffsicher beschrieben. Da bleibt kein Auge trocken; der Autor kennt sich aus.

Lakritze

zu: Wattenstadt

Das Buch habe ich von der ersten bis zur letzten Seite mit Begeisterung gelesen. Es liest sich wie ein Krimi, d.h. es ist mindestens so spannend wie ein Krimi. Bestechend ist die klare Sprache und Wortwahl des Autors. Es ist ein Meisterwerk! Eine hervorragende Darstellung eines Unternehmertums, mit allen den Sorgen und den Nöten.
Dipl.-Ing. Herbert G. Rothe, Consulting Engineer, Baden-Baden

zu: Böllinghaus – Profile eines Walzwerks