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Einige Kostproben von

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(Ein Essay über das erzählende Schreiben hier)

Welthandelsgeschichte: Fort- und Rückschritte.

Report, Evonik-Magazin (Agentur: Bissinger [+] GmbH), 1/2017. Beitrag von Oliver Driesen zum Themenheft „Welthandel“: Freier Handel macht die Welt friedlicher und reicher. Diese historische Erkenntnis musste über Jahrhunderte reifen – und mit immer neuen Rückschlägen erkauft werden. Denn nicht erst heute kommen kurzsichtiger Egoismus, Abschottung und Konflikte einem grenzenlosen Warenaustausch in die Quere. Rückblick auf die zyklischen Krisen einer großen Idee (zum vollständigen Artikel hier).

Ausstieg in Fahrtrichtung links. Literatur-Gespräch.

Literarische Deutschlandreise: Mit Sten Nadolny, dem Autor des Weltbestsellers „Die Entdeckung der Langsamkeit“, bin ich im Juni 2018 für Die Welt im ICE von Berlin bis Nürnberg gefahren. Thema unseres Interviews war das, was draußen vorbeizog: In seinem Debütroman „Netzkarte“ zeichnete Nadolny 1981 das Bild der noch schläfrig-zufriedenen Bundesrepublik vom Zugfenster aus. Seither haben Wiedervereinigung, Internet, Neoliberalismus und Migrationskrise das Land durchgerüttelt. Was zeigt sich davon auf Bahnreisen?

Ikarus 2.0. Porträt.

Porträt, VALUA (Magazin der DZ Privatbank), August 2018. Der Schweizer „Öko-Explorer“ Raphaël Domjan will an die Grenze zum Weltall vordringen – als erster Mensch in einem nur mit Solarstrom betriebenen Flugzeug. Doch dazu muss er sich 25 Kilometer hoch aufschwingen, bis in die Stratosphäre. Ein kleines Team arbeitet gegen alle Widrigkeiten daran, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Ich bin dem Abenteurer begegnet, der laut eigener Aussage im Schutz eines Kosmonautenanzugs die Mission des Ikarus vollenden will. Kann das wirklich funktionieren?

Vergraben und vergessen. Report.

In Finnland entsteht ein unterirdisches Monument unserer Zivilisation: Onkalo, das weltweit erste Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Sein strahlender Inhalt könnte noch in 100.000 Jahren von jener Epoche erzählen, als der Mensch das nukleare Feuer entfachte. Die Betreiber glauben und hoffen allerdings, dass unsere Nachfahren in ferner Zukunft Onkalo niemals finden werden. Denn manches, was vergraben liegt, wird auf lange Sicht besser auch vergessen. Ein Report für das Drägerheft, Ausgabe 1/2019.

Abwärts. Bei Norwegens Öltauchern.

Spiegel Online / mare. Porträts. Einst waren sie die „Cowboys der Nordsee“: In großen Tiefen arbeiteten die Taucher vor Norwegens Küste an Bohrinseln und Pipelines. Ohne sie hätte das Land seinen Ölreichtum nicht erschließen können. Der Job hat ihre Gesundheit ruiniert, manche bezahlten ihren Mut mit dem Leben. Doch das Königreich hat seine Helden vergessen. Für das Hamburger Magazin mare reiste Oliver Driesen 2004 nach Norwegen, um mit den letzten Überlebenden einer einst stolzen Zunft zu sprechen. Zum Text bei SpOn: hier.

Borowiaks Suppe. Literaturpreis Ruhr 2018.

Ausgezeichnet mit dem Förderpreis des Literaturpreises Ruhr 2018: Oliver Driesens Kurzgeschichte Borowiaks Suppe. Gefordert war beim Wettbewerb eine Geschichte vom Essen und Trinken, die im Ruhrgebiet spielt: Der junge irakische Flüchtling Hisham ist in Herne gut angekommen, denn er schießt Tore für die Kreisligisten von Westfalia Herne. Als Hisham unversehens ins Rampenlicht des Fußballgeschäfts gerät, erlebt der kauzige Rentner Anton Borowiak aus der Germanenstraße seinen dritten Frühling: als Spielerberater – und als Leibkoch in der Not.

Roman: Schalttagskind

Jeder Kurs ist korrigierbar: In „Schalttagskind“, meinem neuen Roman, verhindert ein vierjähriger Junge dank seiner scharfen Augen die Kollision der „Titanic“ mit dem Eisberg.

Damit ändert er nicht nur den Kurs eines legendären Schiffes, sondern nach und nach den Lauf der Welt – für die folgenden 100 Jahre. Nähere Infos zum Buch hier.

Zeilensturm. Das Blog.

N.N. Ghostwriting

Geschriebenes sollte geistvoll sein. Staatsmännisch. Humorvoll. Verführerisch. Oder von allem etwas. In jedem Fall: überzeugend.

Insbesondere jedoch Ihre öffentliche Rede, Ihr Essay oder Ihre Autobiographie. Denn eine persönlichere Visitenkarte ist kaum denkbar.

Dafür gibt es N.N. Ghostwriting. Hier finden Sie den „Geist“, der Ihren Gedanken Prägnanz verleiht und Ihre Botschaft unverwechselbar macht.

Ghostwriting vom Macher von zeilensturm_logo

Sie möchten mehr wissen? Bitte sehr: N.N. Ghostwriting.

 

Referenzen

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Der Journalist Oliver Driesen hat Korf in einem spannenden Buch dem Vergessen entrissen.

Jürgen Dunsch, FAZ

zu: Willy Korf – Der Feuermacher

Ich bin begeistert von der Lektüre von „Schwarz wie Schlacke, Rot wie Glut“. Da ich meine Kindheit in Oesede-Dröper (Stadtteil von Georgsmarienhütte) und in Pye verbracht habe, ist das Buch für mich ein lebendiges Stück Heimatgeschichte.

Andreas Schneider

zu: Schwarz wie Schlacke …

As seen by O.



Feine Fotos. Kunst, Kitsch oder richtiges Leben. Was mir vor die Linse kommt – und Grund zum Bleiben hat. Kann man kaufen oder buchen.